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Putting Yips – und warum mehr Üben das Problem oft verschlimmert

Putting Yips sind unkontrollierte Zuckungen oder Verkrampfungen beim Putten – meist kurz vor dem Treffmoment. Der Golfer fühlt sich blockiert, obwohl er den Schlag technisch beherrscht. Yips treten besonders bei kurzen Putts auf und können das Selbstvertrauen massiv erschüttern.

Das Problem: Die meisten reagieren falsch darauf.

Im Mental-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Probleme nicht mit mehr vom Gleichen zu bekämpfen.

Der Fehler, den fast alle machen

Ich muss einfach mehr kurze Putts üben – dann geht das weg.

Das klingt logisch. Macht es aber oft schlimmer.

Yips sind kein Technikproblem. Sie sind eine Mischung aus motorischer Fehlsteuerung, mentalem Druck und negativen Erfahrungen. Wer mehr übt, ohne den Auslöser zu verstehen, trainiert das Muster tiefer ein – nicht weg.

Normale Nervosität verschwindet nach ein paar Übungsputts. Yips nicht.Yips verschwinden nicht durch mehr Techniktraining. Sondern durch Veränderung – im Kopf, im Griff, im Umgang.

Was Pro-Mitglieder bei Par72 finden:

  • Yips vs. Nervosität – wie du den Unterschied erkennst
  • Technische Auswege – Cross-Hand, Claw Grip, Arm-Lock
  • Mentale Strategien – warum Zielorientierung hilft und Bewegungskontrolle schadet

Bei Par72: Nicht eine Meinung, sondern mehrere Perspektiven. Wissen, das aufeinander aufbaut – nicht Tipps, die sich widersprechen.

Preis: Für weniger als zwei Drinks nach der Runde. Pro Monat.
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Putting Yips im Golf: Ursachen, Symptome und Maßnahmen