Das Hybrid (oder auch Rescue, kein Unterschied) schließt die Lücke zwischen langen Eisen und Fairwayhölzern. Sein tieferer Schwerpunkt lässt den Ball leichter starten, der kompakte Kopf bietet mehr Fehlertoleranz als ein Eisen 3 oder 4.
Trotzdem hält sich ein Vorurteil: Hybrids seien für Spieler, die "es nicht besser können". Das Gegenteil ist der Fall.
Im Equipment-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Schlägerwahl nicht nur zu treffen, sondern zu verstehen.
Ich spiele lieber lange Eisen – Hybrids sind was für Anfänger.
Das klingt nach Anspruch. Ist aber oft Ego.
Hybrids werden auf allen Spielniveaus genutzt – auch auf der Tour. Nicht wegen mangelnder Technik, sondern wegen ihrer strategischen Vorteile: höherer Ballstart, mehr Konstanz, weniger Streuung aus schwierigen Lagen.
Die Frage ist nicht: Was sieht besser aus im Bag? Sondern: Was bringt reproduzierbare Distanz?
Viele denken beim Hybrid an "Ersatz für das Eisen, das ich nicht treffe". Das greift zu kurz.
Ein Hybrid ist ein eigenständiger Schläger mit eigener Aufgabe: eine Distanz zuverlässig abdecken, die mit langen Eisen schwer konstant zu spielen ist. Wer es so versteht, gewinnt Sicherheit – nicht Ausreden.
Mehr Fehlertoleranz entsteht nicht durch den Schläger allein. Sondern durch die Frage, welche Distanz du wirklich abdecken willst – und ob dein aktuelles Setup das liefert.
Par72 ist für Golfer, die verstehen wollen, bevor sie verändern.
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Die Pro-Mitgliedschaft ist kein Risiko. Du kannst jederzeit kündigen. Entscheidend ist nur, ob es für dich passt. Die Pro-Mitgliedschaft ist auch kein Abkürzungsversprechen. Sondern ein Rahmen für Golfer, die verstehen wollen, bevor sie verändern.