Die Spin Rate gibt an, wie stark sich dein Golfball direkt nach dem Schlag dreht – meist rückwärts. Sie beeinflusst, wie hoch dein Ball fliegt, wie weit er trägt und wie kontrolliert er landet. Zu viel Spin kostet Länge, zu wenig bringt Unsicherheit – besonders bei Wedges oder beim Spiel gegen den Wind.
Der optimale Spin hängt vom Schläger, deinem Schwung und der Treffqualität ab. Während ein Driver mit ca. 2200–2600 rpm ideal arbeitet, sind es bei Eisen und Wedges oft 6000 bis über 10000 rpm. Entscheidend ist dabei immer das Zusammenspiel mit anderen Werten wie Launch Angle, Attack Angle und Ball Speed.
In der ausführlichen Version als Pro Mitglied erfährst du, wie du die Spin Rate misst, warum sie sich von Schlag zu Schlag ändern kann – und was du tun kannst, um sie gezielt zu verbessern.