Im Golf bezeichnet ein „gefährliches Tier“ laut Regel 16.2 ein Tier, das dich beim Spielen deines Balls ernsthaft verletzen könnte – z. B. durch Bisse, Stiche oder aggressives Verhalten. In Deutschland sind das eher Wespen- oder Bienennester, wildes Federvieh (z. B. Schwäne) oder in seltenen Fällen Wildtiere in der Nähe des Balls.
Du darfst den Ball dann straffrei aufnehmen und Erleichterung nehmen – z. B. durch Droppen außerhalb der Gefahrenzone. Die Erleichterung gilt nicht, wenn der Ball ohnehin nicht spielbar ist (z. B. tief im Busch) oder wenn du dich nur durch eine unvernünftige Schlagvariante selbst in Gefahr bringst.
Dies und mehr Golfwissen haben wir für unsere Mitglieder zusammengestellt.