Ein Wedge Book ist eine persönliche Referenz für das kurze Spiel. Es ordnet Schwunglängen und Schlägern typische Distanzen zu – meist zwischen 20 und 100 Metern. Viele Golfer schwören darauf. Manche verlieren sich darin.
Das Problem ist nicht das Werkzeug. Sondern was viele daraus machen.
Im Technik-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Hilfsmittel verstehen – und richtig einordnen.
Du stehst vor einem 55-Meter-Schlag. Du schaust ins Wedge Book: 56 Grad, 10:00 Uhr Schwungradius, passt.
Du spielst genauso. Der Ball landet 15 Meter zu kurz.
Dein erster Gedanke: Fehler. Ich habe es nicht richtig ausgeführt.
Aber war es ein Fehler? Oder war die Lage anders, der Boden weicher, der Wind stärker, dein Tempo einen Tick langsamer?
Wedge Books zeigen deine eigenen Referenzwerte. Die umgebenden Bedingungen verändern sich nur ständig und täglich. Bedeutet? Ein Wedge Book ist eine Karte. Es zeigt Entfernungen und Richtungen. Es geht den Weg nicht für dich.
Die meisten Golfer fragen: "Wie treffe ich diese Zahl?"
Die bessere Frage: "Wie groß ist meine Streuung um diese Zahl?"
Wer sein Wedge Book nutzt, um Variabilität und Bedingungen einzuordnen, nutzt es sinnvoll. Wer versucht, Variabilität zu eliminieren und Darts zu spielen, arbeitet gegen die Realität des kurzen Spiels.
Bei Par72: Nicht eine Meinung, sondern mehrere Perspektiven. Wissen, das aufeinander aufbaut – nicht Tipps, die sich widersprechen.