Der Mini Driver schließt die Lücke zwischen Driver und Holz 3. Sein Kopf ist kleiner als beim Driver (300–350 ccm statt 460 ccm), der Schaft kürzer. Das Ergebnis: mehr Kontrolle vom Tee, ohne drastisch an Länge zu verlieren.
Viele Golfer sehen ihn als Notlösung für alle, die den Driver nicht im Griff haben. Das greift zu kurz.
Im Equipment-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Schlägerwahl nicht nur zu treffen, sondern zu verstehen.
Ich brauche maximale Länge vom Tee.
Das klingt logisch. Aber was bringt Länge, wenn der Ball im Rough liegt?
Viele Golfer schlagen mit dem Driver 240 Meter – und starten den zweiten Schlag aus dem Semirough, hinter Bäumen oder mit ungünstigem Winkel. Mit dem Mini Driver wären es 220 Meter – aber vom Fairway.
Die Frage ist nicht: Wie weit? Sondern: Wie oft triffst du das Fairway – und was folgt daraus?
Ein Kompromiss wäre: weniger Länge, weniger Kontrolle, irgendwo dazwischen.
Der Mini Driver ist das Gegenteil: Er tauscht bewusst Länge gegen Präzision. Das ist kein Verzicht – das ist eine Entscheidung. Für Spieler, die auf engen Bahnen spielen oder mit dem Driver zu viel streuen, kann er das Bag sinnvoll ergänzen oder den Driver sogar ersetzen.
Mehr Kontrolle entsteht nicht durch einen anderen Schläger. Sondern durch die Frage, was du vom Tee wirklich benötigst – und ob dein aktuelles Set-up das liefert.
Par72 ist für Golfer, die verstehen wollen, bevor sie verändern.
Für diese Golfer bieten wir die Pro-Mitgliedschaft an.
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Entscheidend ist nur, ob es für dich passt. Die Pro-Mitgliedschaft ist auch kein Abkürzungsversprechen. Sondern ein Rahmen für Golfer, die verstehen wollen, bevor sie verändern.