Der Golfgriff ist die einzige Verbindung zwischen dir und dem Schläger. Er bestimmt, wie die Schlagfläche im Treffmoment steht, wie viel Energie ankommt und ob dein Schwung fließt oder stockt.
Klingt nach Grundlage. Ist es auch. Trotzdem ignorieren viele Golfer den Griff – bis nichts mehr funktioniert.
Im Technik-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Grundlagen verstehen, bevor du an Symptomen arbeitest.
Dein Trainer korrigiert deinen Griff. Du machst es genau so, wie er sagt. Es fühlt sich grauenhaft an. Fremd. Falsch.
Du denkst: Das kann nicht stimmen.
Doch. Genau so fühlt sich "richtig" an, wenn "falsch" jahrelang normal war.
Viele Golfer geben nach zwei Runden auf und greifen wieder so, wie es sich vertraut anfühlt. Das Problem: Der alte Griff war der Grund für den Slice. Für die fehlende Länge. Für die Kompensationen im Schwung.
Ein Griff, der sich sofort gut anfühlt, ist selten der richtige. Einer, der sich fremd anfühlt, oft schon.
Die drei Griffarten unterscheiden sich darin, wie die Hände verbunden sind:
| Griffart | Beschreibung | Passt für |
|---|---|---|
| Overlap | Kleiner Finger der rechten Hand liegt über dem Zeigefinger der linken | Die meisten Spieler |
| Interlock | Kleiner Finger und Zeigefinger verschränkt | Kleinere Hände, weniger Griffkraft |
| Baseball | Alle zehn Finger am Griff, keine Verbindung |
Kinder, Senioren, wenig Handkraft |
Welcher Griff der richtige ist, hängt von deinen Händen ab – nicht von dem, was Profis spielen.
Bei Par72: Nicht eine Meinung, sondern mehrere Perspektiven. Wissen, das aufeinander aufbaut – nicht Tipps, die sich widersprechen.
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