Beim „Waggle“ bewegt der Golfer vor dem Schlag den Schläger oder die Hände leicht hin und her. Was nach Nervosität aussieht, ist oft ein fester Bestandteil der Pre-Shot-Routine – etwa bei Ben Hogan oder Jason Dufner. Der Waggle soll Spannung lösen, den Schwungrhythmus vorbereiten und mentale Ablenkung verhindern.
Dabei gibt es kein einheitliches Muster. Manche Golfer pendeln den Schläger vor und zurück, andere bewegen nur die Hände oder das Handgelenk. Entscheidend ist, dass die Bewegung hilft – nicht stört. Ein übertriebener Waggle kann den Spielfluss verzögern, Unsicherheit anzeigen oder unbewusst Fehler fördern.
Ob ein Waggle hilfreich ist, hängt vom Spielertyp ab. Wer schnell verspannt, zu lange im Set-up verharrt oder Rhythmusprobleme hat, kann profitieren. Wer jedoch ohnehin flüssig und fokussiert spielt, braucht ihn möglicherweise gar nicht.
wie genau der Waggle funktioniert
welche positiven und negativen Effekte er haben kann
woran du erkennst, ob er zu deinem Spiel passt
Dies und mehr Golfwissen haben wir für unsere Mitglieder zusammengestellt.