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Driving Range

Driving Range

Die Driving Range – und warum 100 Bälle noch kein Training sind

Die Driving Range ist der bekannteste Übungsbereich jeder Golfanlage. Hier kannst du Schwünge wiederholen, Schlaglängen vergleichen und dich vor einer Runde aufwärmen.
Aber die Range hat ein Problem: Sie fühlt sich produktiver an, als sie ist.
Im Trainings-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Üben nicht mit Trainieren zu verwechseln.

Der Fehler, den fast alle machen

Ich hab 100 Bälle geschlagen – gutes Training.

Das klingt nach Fleiß. Ist aber oft nur Bewegung.

Auf der Range liegt der Ball immer gleich. Es gibt keinen Druck, keine Konsequenz, keine Entscheidung. Du schlägst, der Ball fliegt, du schlägst den nächsten. Kein Rough. Keine Hanglage. Kein "Das muss jetzt sitzen."

Aber auf dem Platz hast du einen Schlag – nicht hundert. Und der zählt.
Das sagt dir niemand. Nicht die Range. Nicht das YouTube-Video. Nicht der Kumpel, der neben dir steht und auch gerade 100 Bälle schlägt.

Die Range trainiert Wiederholung. Der Platz verlangt Entscheidungen. Das ist nicht dasselbe.

Was Pro-Mitglieder bei Par72 finden:

  • Was die Range leisten kann – und wo ihre Grenze liegt
  • Wie du Range-Training strukturierst, statt nur Bälle zu schlagen
  • Warum Platz und Range zusammengehören – und wie du beides kombinierst

Bei Par72: Nicht eine Meinung, sondern mehrere Perspektiven. Wissen, das aufeinander aufbaut – nicht Tipps, die sich widersprechen.

Preis: Für weniger als zwei Drinks nach der Runde. Pro Monat.
Kein Risiko – jederzeit kündbar. Kein Abkürzungsversprechen.

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