Ein Ball im Aus kostet Schlag und Distanz. Zurück zur letzten Stelle, Strafschlag drauf, erneut spielen. Das wissen die meisten.
Was viele nicht wissen: Wann ein Ball wirklich im Aus ist – und wann er noch im Spiel ist, obwohl er "draußen" aussieht.
Im Regeln-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Regeln kennen, bevor sie dich Schläge kosten.
Der Ball liegt hinter dem Pfosten – also ist er im Aus.
Nicht unbedingt.
Ein Ball ist nur dann im Aus, wenn er vollständig außerhalb der Grenze liegt. Berührt irgendein Teil des Balls noch den Boden innerhalb der Grenze – oder befindet sich ein Teil senkrecht über dem Platz – ist er noch im Spiel.
Die Pfosten selbst? Stehen im Aus. Die Grenze verläuft an der platzseitigen Kante.
Viele Golfer geben Bälle auf, die noch spielbar wären. Oder sie spielen weiter, obwohl der Ball längst draußen ist. Beides kostet – das eine unnötig, das andere durch Regelverstöße.
Im Aus heißt: vollständig draußen. Nicht fast. Nicht halb. Vollständig.
Noch ein Punkt, der oft falsch läuft: die Suchzeit.
Du hast drei Minuten, um deinen Ball zu finden. Nicht ab Ankunft am Ort – sondern ab dem Moment, in dem du tatsächlich suchst. Danach gilt er als verloren. Schlag und Distanzverlust.
Und nein: Du kannst einen Ball nicht "freiwillig" für verloren erklären, solange die Zeit noch läuft.
Bei Par72: Nicht eine Meinung, sondern mehrere Perspektiven. Wissen, das aufeinander aufbaut – nicht Tipps, die sich widersprechen.
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