Um sicherzustellen, dass du deinen eigenen Golfball spielst, musst du ihn im Zweifel korrekt identifizieren – das regelt Regel 7.2–7.4.
Am besten ist ein Ball mit persönlichem Kennzeichen (z. B. Punkt, Strich). Liegt der Ball unklar oder verdeckt, darfst du ihn aufnehmen, aber nur nachdem du die Stelle markiert hast. Gereinigt werden darf er nur so weit, wie zur Identifikation nötig – außer auf dem Grün, da ist es erlaubt.
Bewegst du den Ball versehentlich bei der Suche, ist das straflos, wenn du ihn danach korrekt zurücklegst.
Fehler beim Markieren oder Aufnehmen können dagegen zu Strafschlägen führen – daher lohnt sich das Wissen über die genauen Regeln.
Dies und mehr Golfwissen haben wir für unsere Mitglieder zusammengestellt.