Beim Arm-Lock-Putter liegt der verlängerte Schaft am vorderen Unterarm an. Die Handgelenke werden nahezu ausgeschaltet, die Bewegung wird stabiler. Die Technik ist seit dem Ankerverbot 2016 populär geworden – und vollständig regelkonform.
Trotzdem zögern viele Golfer. Arm-Lock klingt nach Notlösung, nach „Ich kann nicht mehr normal putten". Das ist ein Missverständnis.
Im Equipment-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Schlägerwahl nicht nach Vorurteilen zu treffen, sondern nach Funktion.
Arm-Lock ist was für Golfer mit Yips. Ich muss einfach mehr üben.
Das klingt nach Anspruch. Ist aber oft Vermeidung.
Arm-Lock ist keine Krücke. Es ist eine andere Technik – eine, die bewusst auf mechanische Kontrolle statt auf Gefühl setzt. Auch Tourspieler nutzen sie, nicht weil sie "müssen", sondern weil sie funktioniert. Die Frage ist nicht, ob du Yips hast. Sondern ob deine aktuelle Technik dir die Stabilität gibt, die du benötigst.
Wer Arm-Lock als Notlösung abtut, übersieht eine Option – nicht eine Schwäche.
Ein anderer Putter löst kein Problem, wenn du nicht weißt, welches Problem du löst. Die Frage ist nicht "Arm-Lock oder nicht?" – sondern: Was fehlt deiner aktuellen Technik, und gibt es eine bessere Lösung?
Bei Par72 findest du nicht eine Meinung, sondern mehrere Perspektiven. Kein YouTube-Chaos. Kein Flickenteppich aus Zufallstreffern.
Wissen, das aufeinander aufbaut. Nicht Tipps, die sich widersprechen.
Preis: Für weniger als zwei Drinks nach der Runde. Pro Monat.
Die Pro-Mitgliedschaft ist kein Risiko – du kannst jederzeit kündigen. Und kein Abkürzungsversprechen – sondern ein Rahmen für Golfer, die verstehen wollen, bevor sie verändern.