Das A-Wedge (Approach Wedge) schließt die Lücke zwischen Pitching Wedge und Sand Wedge. Mit einem Loft von etwa 48–52 Grad deckt es Distanzen ab, die sonst mit halben Schwüngen oder Improvisation gelöst werden müssen.
Das Problem: Der Name verwirrt mehr als er hilft. Gap Wedge, Attack Wedge, Utility Wedge – je nach Hersteller heißt derselbe Schläger anders.
Im Equipment-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Schlägerwahl nicht nach Namen zu treffen, sondern nach Funktion.
Ich habe ein Pitching Wedge und ein Sand Wedge – das reicht.
Das klingt nach einem aufgeräumten Bag. Ist aber oft eine Lücke von 15 Metern oder mehr.
Moderne Eisensätze haben stärkere Lofts. Dein PW hat vielleicht 44°, dein SW 56°. Dazwischen: nichts. Also spielst du halbe Schwünge, improvisierte Chips – und hoffst auf das Beste.
Die Frage ist nicht: Benötige ich noch einen Schläger? Sondern: Habe ich eine Distanz, die ich nicht sauber abdecken kann?
Ein Schläger mehr im Bag löst kein Problem, wenn du nicht weißt, welches Problem du löst. Die Frage ist nicht "A-Wedge oder nicht?" – sondern: Welche Distanzen deckst du ab, und wo fehlt Kontrolle?
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