Ein Puttspiegel ist ein flaches Trainingstool, das du auf dem Grün platzierst. Er zeigt dir, wie du wirklich über dem Ball stehst – Augen, Schultern, Putterblatt. Die meisten Modelle haben Linien, die beim Ausrichten helfen.
Klingt simpel. Ist aber für viele Golfer ein Aha-Moment.
Im Training-Bereich von Par72.Golf geht es genau darum: Sehen, was du nicht fühlst.
Meine Augen sind direkt über dem Ball – das fühle ich doch."
Das glauben die meisten. Der Spiegel zeigt oft: 5 cm zu weit innen. Oder außen. Oder die Schultern sind geöffnet, obwohl sie sich parallel anfühlen.
Das erklärt, warum Putts systematisch links oder rechts starten – obwohl der Stroke sauber aussieht.
Das Problem ist nicht die Bewegung. Sondern die Position davor.
Selbst Tour-Spieler checken ihr Set-up regelmäßig am Spiegel. Weil sie wissen: Minimale Abweichungen, große Auswirkungen.
Der Spiegel lügt nicht. Dein Gefühl manchmal schon.
Bei Par72: Nicht eine Meinung, sondern mehrere Perspektiven. Wissen, das aufeinander aufbaut – nicht Tipps, die sich widersprechen.
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